In diesem Beitrag erzähle ich dir darüber, welche neuen Erkenntnisse ich durch die Begegnungen in der Anderswelt integrieren durfte.

Nr. 1 Schwachstelle „Begrenzt werden“erkannt

Alles dehnt sich gerade aus. Immer mehr von uns. So viele sehe ich gerade wachsen. In unterschiedliche Richtungen, unterschiedlichen Farben und Formen. Überall scheinen rund um mich herum Seelenanteile zurück zu kehren und mit ihrem Ursprung zu verschmelzen. Kymische Hochzeit live. Bei so vielen.

Eine sehr intensive und wirklich alles andere als schöne Erfahrung war die Erkenntnis, dass ich noch eine Schwachstelle im „begrenzt werden“ hatte. Ich näherte ihr mich in den letzten Monaten Stück für Stück an, machte mich frei von Erwartungen anderer, die ich so tief im Herzen trug, nahm es in Kauf, dass sie mich einfach in meiner Art nicht verstehen und annehmen können. So ließ ich los. Immer mehr. Und zeigte mich. Hier. Immer offener.

Das passt ein paar Leute nicht, weil sie es so nicht gewohnt sind. Doch die Zeiten ändern sich und wir, die ich gerne Hüter des Lichts nenne, werden uns immer mehr zeigen. Im Hintergrund passiert viel. Trotzdem wollte mich jemand begrenzen. Da ich hier noch sehr empfindlich war, habe ich diese Energie sehr hart zurückgegeben. Ich hab sozusagen recht schnell in die größte Wunde gebissen, die ich wahrgenommen habe und hab auch nicht wirklich mit Gift gespart. Danach wurde es unfair. Fuck, hätte ich auch echt besser machen können. So hab ich diese Lektion sehr schmerzhaft erkannt.

Demnächst werde ich mich wohl u.a. auch deshalb mal zum Armdrücken in der Anderswelt zeigen. Ich bin niemand, der davon läuft. Doch bin ich auch niemand, der blöd ist. Gerade sind noch andere Dinge zu tun. D.h. ich mache erst noch einige Hausaufgaben. Denn es ist wichtig, dass ich meine Wut kontrollieren kann. Sonst bin ich ziemlich zerstörerisch und das bringt niemandem was. Damit stärke ich nur Energiefelder, die wir alle transformieren wollen.

Außerdem gehts dann um faire Regeln. Die da lauten Face to Face. Schwächere im Außen werden nicht mit reingezogen. Und hat dann jemand anders mehr Kraft, bin ich die erste, die gratuliert, lacht und sich dann sozusagen im Rudel in der entsprechenden Reihenfolge einordnet. Vorher nicht. Ich gehöre zu denen, die verlieren können. Ich habs auch nicht nötig, unfair zu spielen oder zu betrügen. Das machen nur diejenigen, die sich selbst nicht genug sind. Sobald ich es vernünftig sicherstellen kann, dass ich meine Kraft ausbalancieren kann, bin ich da. Doch erst dann. Denn es geht um mehr als mich. Dahingehend sollte auch unsere Hauptenergie fließen. Ins Ganze. In die Heilung des Ganzen.

Ansonsten wünsche ich mir, dass bei den Hütern der Schatten mal etwas mehr Koordination reinkommt. Wir tragen alle wichtige Aufgaben und nimmt jeder seinen Platz ein, können wir die Gaudi hier viel schneller drehen. Vielleicht passiert das ja auch schon und ich sehe es nur noch nicht.

Keiner ist wichtiger als der andere. Kein einziger. Jeder ist eine wundervolle Seele. Das ist bei mir kein platter Spruch. Ich sehe es tatsächlich so. Doch wenn sich in Zukunft jemand unfair verhält, dann kriegt er von mir auch ein paar Ohrfeigen,  wenn er von allen GUTEN Geistern verlassen wurde. Zum wieder wach werden.

Nr. 2: Vertrauen ist nicht Vertrauen ist nicht Vertrauen

Vertrauen ist mein Thema. Vertrauen in mich selbst. Ich hab irgendwie zig Leben gebraucht, um das einigermaßen hinzukriegen. Andauernd wollte ich von anderen die Wertschätzung für mich, so dass ich selbst es erst dann wert bin, mich selbst wert zu schätzen. Meine Güte. Was für ein Kreisel… So einfach und doch so schwer.

Vertrauen hat so viele Farben und so viele Schichten. Zum Beispiel lehne ich es mittlerweile komplett ab, wenn mir jemand etwas im Vertrauen sagen möchte und es an Regeln bindet. Das bindet Energie. Wenn du mir nicht vertraust, dass ich die Dinge, die du mir sagst, so behandele, wie ich es im Sinne des Ganzen für richtig halte, dann behalte es einfach für dich. Wenn du etwas zu verbergen hast, bist du bei mir falsch.

Einer meiner größten Lehrer sagte mir einmal auf meine Frage, wie das mit dem Vertrauen bei ihm so ist: „Manu, wenn du von mir etwas weiter erzählst, dann weiß ich, dass du dazu immer einen guten Grund hast.“ Er hat mich mit seinen 28 Jahren damals sehr beeindruckt. Das ist Loslassen. Das ist Raum geben. Das ist VERTRAUEN. Für mich.

Natürlich behandle ich Dinge, die mir gesagt werden mit Respekt. Doch manchmal ist es auch wichtig, dass ein paar Dinge auch ans Licht kommen können. Sei es drum, dass andere dadurch lernen können oder weil ein paar Fäden im Webmuster verändert werden müssen, die eine Farbqualität haben, die im Licht angesehen werden muss. Mal einzeln. Mal vor allen. Ich überlege mir gut, was ich tue. In der Regel mit jeder einzelnen Aktion.

Ich behandle die Dinge so, wie ich sie für richtig halte. Kannst du mir nicht vertrauen und mir den Raum dafür geben, wie ich das Licht hüte, bist du bei mir falsch. So einfach ist es. Ich hab Feingefühl und bemühe mich sehr, immer erst damit zu arbeiten. Hier lerne ich auch noch jeden Tag neu dazu. Doch manchmal braucht es auch echt eine Keule, wenn jemand überhaupt nicht hören möchte und nur das „sehen“ möchte, was ihm in den eigenen Kram passt. Auch ich selbst hab mich solchen Sachen zu stellen. Das mache ich auch, so gut es geht.

Nr. 3. Frauen, deren Schwerpunkt im Geist ist

In der letzten Zeit treffe ich immer wieder Frauen, die aus der Balance und sehr im Geist sind. Ihnen kann ich die besten Tipps geben, weil ich eben selbst auch mal so war und auch heute oft noch die Balance von diesem Punkt aus mit Zusatzaufwand auszugleichen habe.

Sehr vieles spielt sich bei uns oben ab. Im Geist. Das spricht für sehr viel Licht. Für geistige Eingaben usw. Doch oft auch für fehlende Bodenhaftung. Fehlende Erdung. Mit Erdung kann man das alles wunderbar ausgleichen. Dann kommt automatisch mehr Ruhe rein, mehr Ausdauer, mehr Entscheidungskraft. Bist du ohne ausreichend Erdung, wirst du in der Regel immer wieder zu schnell. So schnell, dass du nicht mehr weißt, was du willst, wer du bist und wo in irgendeiner Form der „rote Faden“ ist. Rot. Wurzelchakra. Erdung.

Zwei Stunden Wald ohne Ziel, ohne Zeitdruck und ohne Leistungsdruck sind super-heilend. Zwei Stunden Wald so oft es geht, wirkt wahre Wunder. Klangmeditationen gleichen aus. Bald spürst du damit deine Füße. Es kommt wieder Wärme in die Hände. Die Zellen fangen an zu kribbeln und alles fließt in dir, wenn du wieder in die Balance findest. Die körperliche Kraft steigt und automatisch auch deine Wahrnehmungsfähigkeit.

Es lohnt sich, sich auf allen Ebenen mit der Erdung zu auseinander zu setzen. Düfte, Klänge, Essen, Runen, Tiere, Elementenlehre, Göttinen, usw. – es gibt tausende Möglichkeiten. Such dir ein neues Hobby und heile dich nebenbei. Zum Schluss hast du einen Haufen Heilerwissen im Gepäck. So läuft es. Und mit der Zeit lehrt dich die geistige Welt immer direkter. Schau dir alle Themen vom Wurzelchakra an, vom Element Erde, von der Farbe Rot, etc. Es gibt viele Schichten zu entdecken. Sehr viele.

Neuerdings vermitteln ein paar Leute, dass sich die Farben der Chakren ändern und dass jeder Lehrer, der noch die alten Farben vermittelt, alte Energie verbreitet. Ganz ehrlich? Hier denke ich mir, was sind denn das schon wieder für Bewertungen? Erde ist jetzt blau. Für mich passt es nicht. Denn von Blau hatte ich so unglaublich viel. Wäre ich noch tiefer ins Blau eingestiegen damals, hätte ich nie und nimmer ins Gleichgewicht gefunden. Ich schau mir die Dinge immer auf mehreren Schichten an. Für mich passt es einfach nicht.

Vielleicht passt es, NACHDEM man ins Gleichgewicht gefunden hat. Zwei einzelne Zeichen weisen bis jetzt drauf hin. Doch eben auch erst nur zwei. Und dennoch fühlt es sich für mich komisch an. Kann allerdings auch einfach nur deshalb sein, weil es noch ungewohnt ist. Ich beobachte das mal die nächsten Monate mit ein paar minimalen Gedanken. Erkenne ich, dass da etwas dahinter steckt und folgen mehr Bausteine dazu, die ich erhalte, werde ich hier drüber schreiben.

Nr. 4: Die drei Teile der Weiblichkeit

Hier zeigt sich eine erste Spur, die ich teilen möchte. Vielleicht ist dieses Wissen längst bekannt, mir jedoch noch nicht und ich lerne einfach immer direkt von dem, was sich mir auf allen Ebenen zeigt. Die Geister werden schon einen Grund haben, warum sie mich genau so führen.

Je mehr ich mich zeige, desto mehr von euch vertrauen mir und öffnen sich derzeit. Was mir dabei auffällt und auch was zu dem passt, das ich insgesamt sehe ist:

Es zeigen sich mir fast nur Frauen, die ebenfalls missbraucht wurden. Entweder ziehe ich das echt an oder aber so vielen von uns ist das gleiche passiert. Das haut mich schon ein wenig um. Doch gut. Wenn wir wissen, es gibt tatsächlich so viele von uns, stellen wir uns hin und zeigen uns. Nehmen wir unsere Hände und führen uns miteinander durch diese Gefühle hindurch, wenn sie noch im Unterbewusstsein schlummern.

Denn es reicht nicht, diese Geschehen nur intellektuell zu betrachten. Es sind tiefe Verletzungen, die wir nur überwinden können, wenn wir sie fühlen. Manche von uns haben diese Erlebnisse so weit verdrängt, dass sie sich Jahrzehnte nicht mehr dran erinnern konnten. Auch bei mir war das so. Fühlen wir den Schmerz, lösen wir diese Energieblockaden auf. Dort steckt unglaublich viel Kraft verborgen.

Weiterhin fällt mir auf, dass evtl. genau die Seelenanteile „verschwunden“ sind, die zum Alter passen, wo der Missbrauch stattgefunden hat. Bei mir war es das neunjährige Mädchen. Diese Seelenanteile fehlten mir am meisten. Ein Taita aus Kolumbien hat in einer Zeremonie die meisten dieser Seelenanteile wieder zurückgebracht. Ich hab ihm vorher ein bisschen geholfen, die Dämonen zu bändigen und hab echt gut meine Grenzen im mich Zeigen erweitert. Also er hat so 98% der Arbeit gemacht und ich vielleicht 2%. Hahaha. Doch er hat mich auf diese Weise gesehen unter den über 30 Leuten, mit denen es echt ganz schön rund ging. Danach hat er mir eben dieses fette Geschenk gemacht. Dafür liebe ich ihn ganz besonders. Taita Juan Jamioy.

Als dann so viele Mädchen-Seelenanteile zurück kamen, kicherte ich die nächsten Tage nur noch, freute mich wie eine Schneeprinzessin über so ziemlich alles, spürte nur noch bedingungslose Liebe für jeden, mit dem ich in Berührung kam, setzte hinter jeder drittes Wort einen Smiley, war gut überdreht und schwer erleuchtet und so manch einer dachte wohl mal wieder, jetzt spinnt sie völlig.

Doch zurück zum übergeordneten Thema, was mir gerade besonders auffällt: Andere Frauen wurden missbraucht als sie älter waren. Im Alter der jungen Frau oder noch älter. Hier scheinen dann eher Seelenanteile zu fehlen, die eben zu diesem Alter passen. Ich hab noch nicht raus, ob das immer so ist, doch es ist eine erste Spur. Und irgendwas leuchtet da auf, so dass es mich richtig anzieht. Wenn das tatsächlich stimmt, was ja irgendwie Sinn macht, hilft dieses Wissen sehr, um noch effizienter arbeiten zu können. Denn entsprechend kann man sich noch mehr auf diese fehlenden Teile fokussieren und ihnen somit wesentlich mehr Energie zuführen. Aufmerksamkeit folgt der Energie und so. So komplettieren wir alle drei Anteile der Weiblichkeit vielleicht noch schneller in uns.

Keine Ahnung, warum ich das alles auf diese Art und Weise lerne. Viele Heiler gehen hin, arbeiten am Energiefeld und fertig. Doch nicht immer können diese Änderungen dann gehalten werden. Vielleicht ist es so, dass ich es auf diese Weise lerne und hier teilen soll, weil ein Teil von uns, Heilung so besser „greifen“ kann und sie so besser integrieren kann. Manche von uns wollen vielleicht einfach mehr verstehen. Nach dem Motto: Heute heilt ein Heiler nicht mehr nur, sondern lehrt auch immer mehr Heilung. Pure Selbstermächtigung. Ich weiß es doch auch nicht so ganz genau alles. Doch ich gehe halt mal einfach mit.

Also Ladies, heilen wir. So vielen ist das gleiche passiert. Herausforderungen. Schmerz. Ungleichgewicht. Wachsen wir und kehren wir in unsere natürliche und göttliche Balance zurück. Dort liegt der ganze Zauberstaub. Und dann reiten wir auf Einhörnern, machen Armdrücken oder sonstige Wettspiele in der Anderswelt, knutschen mit flirty Engeln – auch die gibt es, so wie es sich mir gerade zeigt – und sind wir einfach alles, was wir sein wollen.

Nr. 5. In Atlantis tut sich einiges

In Atlantis tummeln sich einige Leute. Sie tragen dort schöne Dinge zusammen und bauen etwas neues auf. Diejenigen, die schon direkt dorthin kommen können, wissen das schon. Für die anderen hilft es vielleicht zu erfahren, dass Atlantis tatsächlich ist. Es lohnt sich also zu heilen und in die Balance zu kommen. Die Zauberwelt entwickelt sich immer weiter. Mal sehen in wie weit alles miteinander verschmelzen wird. 3D und 4D und so.

Ich war auch da. Hab ein Energiefeld gestärkt, dass nur mit einem reinen Herzen betreten werden kann. Wobei, man kommt schon auch so rein, doch dann wird einem vermutlich sehr schlecht werden, wenn das Herz noch nicht ganz rein ist. Es ist so was wie eine Zwangsheilung. Die Technik der Akasha-Chronik lässt grüßen. Ich weiß nicht genau, wie sie im Detail funktioniert, doch ich hab mich inspirieren lassen und alles eingebaut, von dem ich weiß.

Ich freu mich mega auf Atlantis. Mit allem, was ich bin, komme ich noch nicht dorthin. Das hängt mit den Hausaufgaben zusammen, die ich noch zu machen habe. Doch die Zeit kommt, darauf vertraue ich. Und dann tanze ich mit jedem, den ich treffe und knutsche ihn mit zucker-rosaroten Himbeer-Lippenstift quer über die ganze Wange. Dann lasse ich mein ganzes Mädchen raus. Die Zauberprinzessin. Ach, wie ich mich darauf freue!

Heilen wir. Heilen wir einander. Träumen wir. Fliegen wir durch die Sterne. Dehnen wir uns grenzenlos aus. Küssen einander und nehmen uns in den Arm. Halten die Hände der Schwestern, auch wenn sie mal doof sind. Das sind wir doch alle mal. Necken wir einander und messen uns im spielerischen Wettkampf. Lernen wir voneinander. Lieben wir Licht und Schatten. Den Himmel und die Erde. Vater Sonne und Mutter Erde. La Luna. Quietschiges Rosarot und eisernes Dunkelschwarz.

Wir steigen auf! So schauts aus. Vielleicht gibts eine Trennung. Parallelwelten und so. Doch jeder, der aufsteigen will und sich dafür entscheidet, Schmerz und Angst loszulassen und der bereit ist, über seinen eigenen Schatten zu springen, der darf mit.

Das ist das, was bei mir ankommt. Also – ich spring schon mal. Über den nächsten Schatten, den ich erkannt habe. Und dann lerne ich weiter.

Umarmung, Manu