Träume

Der erste Kontakt zu Commander Ashtar Sheran

Der erste Kontakt mit Ashtar Sheran

Ich träume. Bin ganz eng verbunden mit den Energien. Sehr bewusst. Sehr klar.

Der Traum beginnt damit, dass ich in einem sehr vollen Unterrichtsraum sitze. Es ist mir zu eng und auch etwas zu stickig.

Links neben mir sitzt ein junger Mann. Einer von elf Gefährten im gleichen Ausbildungsjahr damals auf dem Weg zur Feinmechanikerin. Die pure Männerdomäne. Wie so oft. Lange ist das schon her. Heute lebt er nicht mehr. Die Welt war zu viel für ihn. Ein „goldener“ Schuss half ihm beim Gehen.

Rechts neben mir sitzt eine alte Schulkameradin. Wir waren einmal beste Freundinnen. Das hielt so lange, bis ich beim Kunstturnen irgendwann einmal besser wurde als sie. Danach mochte sie mich nicht mehr. Damals war ich zwölf Jahre alt. Jahre später hatte ich wieder einmal mit ihr zu tun. Das war als ihre nächste beste Freundin eine Affäre mit meinem ersten Freund anfangen wollte, weil er sich nicht von mir trennen wollte. Es gibt schon komische Menschen manchmal hier. Echt.

Am Tisch, an dem ich in diesem Unterrichtsraum sitze, habe ich keinen Platz und muss tatsächlich erst einmal die Ellbogen ausfahren, damit ich mir meinen eigenen Raum nehmen kann. So zu sein, mag ich nicht sonderlich. Diese Energie vom Ellbogenausfahren mag ich nicht. Und sie kostet auch überdurchschnittlich viel Kraft. Ich gehe lieber mit dem Fluss mit. Doch nicht immer ist das möglich. Noch nicht.

Der Ausflug zum Commandanten der Flotte der galaktischen Konförderation

Szenenwechsel. Eine Gruppe von den Leuten aus dem Unterrichtsraum macht einen Ausflug. Wir besuchen einen Mann, der mir auf den ersten Blick wie ein Wissenschaftler von einem anderen Stern erscheint. Wir sind in seinem sehr hellen und sehr offen eingerichteten Arbeitsraum. Er erklärt uns sehr sympathisch verschiedene Dinge. Technologien, Forschungen, Funktionsweisen.

Gefesselt hänge ich an seinen Lippen. Ich bin schwer fasziniert von so viel Intelligenz. Die Wesen, die an diesen Technologien beteiligt sind, denken so ganz anders als wir. Auf so einem Level kenne ich das überhaupt nicht. Ich bin wirklich magisch angezogen und frage mich, ob es für mich irgendeine Gelegenheit gibt, mehr davon lernen zu dürfen. Ich lerne so unglaublich gerne.

So frage ich den blonden Mann mit den grünen Augen, der mir viel zu jung für so viel Wissen erscheint, ob er nicht eine Assistentin gebrauchen kann. Er verbindet sich mit den Augen mit mir, scheint mir tief in die Seele zu schauen und verneint lächelnd. Er gefällt ihm, dass ich gefragt habe. Er sieht mein ehrliches Interesse an diesem Wissen. Das kann ich fühlen.

Plötzlich trampelt sich ein anderes Mädchen völlig in den Vordergrund. Sie erzählt von ihrer Abstammung, von ihrer schwer beeindruckenden Seelenlinie aus der kosmischen Familie und von der großen UFO-Flotte, die von ihrer Seelenfamilie befehligt wird. Es ist klar, dass sie an diesem Mann interessiert ist und nicht an der Mission, wofür er eigentlich steht. Ich ziehe mich zurück. Bin etwas traurig, dass es immer noch solche Energien gibt. Doch es ist, wie es ist.

Es ist später am Abend. Wir sind in einer Art Bibliothek versammelt und das Thema „Frei schweben“ steht im Vordergrund. Da es mir sehr leicht fällt, fange ich einfach damit an. Mit einem Schwupps schwebe ich im Raum. Beine und Arme habe ich von mir gestreckt, die Handflächen zeigen nach unten und mit der reinen Willenskraft schwebe ich. Noch nicht mega-elegant, weil ich auch hier noch zu üben habe, doch wenn es abwärts geht, komme ich auch zügig wieder in die Höhe.

Als ich keine Lust mehr habe, fliege ich auf eines dieser sehr breiten Bibliotheksregale. Dort oben sehe ich, dass auf dem Dach des riesigen Regals so etwas wie eine Kissenlandschaft angeordnet ist. Ich lasse mich hineinfallen und kuschle mich gemütlich in die Polster, räkele mich wie eine Katze und möchte einschlafen. Im Augenwinkel sehe ich noch wie ER die Leiter heraufsteigt. Sein Hemd ist oben aufgeknöpft und ich kann seine sehr männlichen Brusthaare sehen. Er lächelt mich an und kommt mir entgegen. Ich bin verwirrt und doch kribbelt es in mir.

Neue Flieger am Himmel und die Änderung der Gravitation

Ein älterer Mann steht neben mir. Er hat lange weiße Haare und erklärt mir etwas. Doch wir sprechen nicht. Wir kommunizieren irgendwie anders. Es gibt ein Thema und sein Wissen fließt zu mir. So funktioniert es. Er scheint eine Art Mentor zu sein. So stelle ich mir Merlin in alt vor. Nur dass wir gerade nicht in Avalon sind, sondern irgendwo in den Sternen oder zu einer ganz anderen Zeit auf der Erde. Ich weiß es nicht.

So stehe ich neben ihm und beobachte einen Flieger, der am Himmel herumtorkelt. Es ist ein großer Passagierflieger. Seltsame Bewegungen macht er. Er erscheint, als ob er dort oben ohne Plan herum fällt und überhaupt gar nicht weiß, wie Fliegen richtig geht. Solche Bewegungen habe ich noch nie gesehen. Irgendwie weiß ich tief in mir, dass es stimmt, was bei mir in diesen Momenten als Eindrücke ankommt. So als ob ich direkt an die universelle Wahrheit angebunden bin. Und mir wird klar, dass hier gerade jemand übt, der mit der neuen Graviationskraft umgehen lernen muss, die in dieser Form neu ist. Warum ich das weiß, weiß ich nicht. Es spielt in diesem Moment auch keine Rolle.

Plötzlich sehe ich einen weißen LKW mit Ladefläche und weißen Planen am Himmel fliegen. Ich bin irritiert, weil ich so ein Flugobjekt bisher noch nie am Himmel gesehen habe. Doch es scheint völlig normal zu sein, dass dieser LKW jetzt und hier ganz einfach auch im Himmel fliegt. Auch ein paar UFOs sehe ich nun herumfliegen. Das ist neu für mich.

Dann erscheint eine rote LKW-Zugmaschine mit drei langen Anhängern am Himmel. Auf den Anhängern stehen jeweils wieder drei rote Zugmaschinen, die anscheinend befördert werden. Dieses LKW-Kette dreht regelrechte Schrauben am Himmel. Für sie scheint das ganz normal zu sein. Auf einmal fliegen von ihr ein paar Sachen auf mich zu und ich erhalte das Wissen, dass es Geschenke für mich sind. Drei wunderschöne sehr große silberfarbene Münzen und ein gelber klarer Stein, der ungefähr fünf Hände groß ist und der weitere Steine als Verzierungen trägt, fallen in meine Arme.

Ich schaue mir den Stein erfürchtig an. Wofür ich diese Geschenke erhalten habe, ist mir unklar. Dann schaue ich mir eine der Münzen genauer an. Das Metall ist anders als Silber. Alle Farben des Regenbogens spiegeln sich darin. Eine aufwändige Prägung ist auf den Münzen. Darunter ist ein Schriftzug zu sehen, auf dem unter anderem „…DIE ENGEL“ steht.

Die Energie dieser Münze berührt mich tief im Herzen. Spontan schenke ich sie dem Merlin, der immer noch neben mir steht. Kurz frage ich mich, ob ich wieder zu schnell zu viel hergegeben habe, wie so oft in der Vergangenheit. Doch dann spüre ich mein Herz und weiß, es ist alles gut, wie es ist. Man kann gar nicht zu viel hergeben, wenn man es freiwillig und aus dem Herzen heraus macht.

Langsam wird die Verbindung zum Traum schwächer. In den letzten Momenten erfahre ich noch, dass auch ich ein eigenes UFO befehlige. Eine sehr tiefe Erinnerung durchströmt mich, doch ich kann sie nicht mehr richtig greifen. Ich frage noch, wer der blonde Wissenschafter war und erhalte die Antwort: „Ashtar Sheran“.

Weiterhin wird mir noch mitgeteilt, dass es wichtig ist, dass ich mich ganz konkret auf meine eigene Entwicklung konzentriere und dass es unwichtig ist, ob sie andere mitbekommen oder nicht. Es warten Aufgaben auf mich. Doch zuerst habe ich mich meinen letzten Ängsten noch zu stellen und mir selbst vollständig zu vertrauen.

Zurück im Wachbewusstsein

Ich wache auf und es ist 6.00 Uhr morgens. Der Verstand schaltet ein und fängt an, den Traum durchzufiltern. Ich erinnere mich an Texte aus dem Netz, die Ashtar Sheran diskreditieren. Deshalb blockte ich in der Vergangenheit diese Verbindung auch so oft ab. Doch heute sage ich mir, dass ich meiner Wahrnehmung vertrauen kann. Heute mehr denn je.

So schreibe ich diesen Traum auf und entscheide ihn für mich zu behalten und mal zu schauen, wie es so weiter geht. Doch eine spätere Verbindung zur Zauberwelt wollte ihn geschrieben haben. Ungefiltert. Unabhängig von meinen Gefühlen, irgendeiner Scham oder Angst. Komplett ungefiltert, genau so wie ich ihn wahrgenommen habe.

Die Verbindung von Himmel und Erde schreitet weiter voran. Kosmische Liebe ist erfahrbar für diejenigen, die für sie bereit sind. Die Dimensionen verschieben sich stetig. Linien der Kräfte spielen vermehrt eine Rolle und das weitere Öffnen der Tore in uns. Der Wandel vollzieht sich.

So gilt es den eigenen Gefühlen vollständig zu vertrauen, sich ihnen gänzlich hinzugeben, damit sie uns durch unsere Ängste führen können und uns dabei helfen, sie komplett loszulassen. Es erscheint oft so schwer und dann ist es danach doch wieder wesentlich einfacher gewesen, als wir zuvor dachten.

Das kommt gerade bei mir an. Und immer mehr UFOs, die sich in unsere Realität mischen. In Träumen. In Visionen. In schamanischen Reisen. Auch für mich ist das noch ein bisschen schräg. Doch auch hier gilt für mich: Es ist, wie es ist.

Wir dehnen uns in alle Richtungen immer weiter aus. Wir laufen auf unserem Weg. Mal alleine, mal zusammen. Und doch sind wir immer alle verbunden.

One Love.

Umarmung, Manuela

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