Heute habe ich mal Lust als Hüterin des Lichts aus Atlantis zu schreiben. Vielleicht weißt du nicht genau, was das ist. Dann sind wir schon zu zweit. Doch zumindest ein paar Dinge, die ich weiß, werde ich mit dir in diesem Beitrag teilen.

Das Atlantis-Bewusstsein kehrt immer mehr zurück

Wenn ich so richtig darüber nachdenke, merke ich, dass ich bis vor 2016 überhaupt nichts von Atlantis wusste. Die geistige Welt, die ich in diesem Leben mit ca. 4-5 Jahren verlassen hatte, weil ich die Intensität des Fühlens nicht mehr aushalten konnte, rief mich in meinem Leben immer wieder durch verschiedene Schicksalsschläge und Erwachenserlebnisse zu sich. Mein halbes Leben lang ignorierte ich sie.

Doch dann traf ich die bewusste Entscheidung, dass ich mir das Schamanentum näher anschaue und nun endlich in diese Welten bewusst eintauche. So nahm meine Geschichte ihren eigenen Lauf und ich wurde durch verschiedene Begegnungen mit Lemurien, Atlantis, Avalon und die Zeit der Kriege mit Johanna von Orleans konfrontiert. Manchmal dachte ich, ich würde verrückt werden.

Meine Sicht ging ganz langsam immer weiter auf. Mein Fühlen ging langsam wieder auf. Und immer mehr Puzzleteile fanden wie durch Zauberhand zu mir. Das Bild, welches mittlerweile entstanden ist, ist riesengroß. Es gibt noch sehr, sehr viele Lücken. Doch mittlerweile sind so viele Puzzleteile vorhanden, dass es keine offene Frage mehr ist: Das Atlantis-Bewusstsein kehrt immer mehr zurück.

Die wahren Hüter und Hohepriester wachen auf

Hier weiß ich gar nicht, wie ich es in Worte packen soll. Ich nehme Energien wahr. Über Gefühle. Und über ein paar andere „Kanäle“. Oft ist die Interpretation in konkreten Worten noch nicht so einfach. Doch ich lerne. Jeden Tag.

Das, was in mein Bewusstsein über die unterschiedlichsten Arten ankommt ist, einer nach dem anderen wacht langsam wieder auf. Ich traf bereits mehrere Hüter des Wissens, mehrere Hüter des Lichts, usw. – auch die Hohepriester wachen langsam wieder auf. Hier ist es noch nebeliger. Doch wie es sich für mich anfühlt, sind schon ein paar ganz wach und ein paar noch in der Orientierungsphase.

Auf jeden Fall zeigt es sich mir über zig verschiedene Stellen, dass Atlantis heute eine sehr konkrete Rolle spielt. Dass diese Energie von damals mehr und mehr zurückkehrt. Aktuell gehe ich davon aus, dass sich mit der Zeit immer mehr am Licht zeigen werden. Ich bin auch nicht die Erste, die davon schreibt.

Klar ist für mich auch, dass nicht jede Rolle genauso wie damals besetzt werden wird. Manche von uns missbrauchten ihre Macht damals sehr, was letztendlich das Gleichgewicht zum Kippen brachte. Viele von uns haben aus ihrer eigenen Geschichte gelernt. Doch bei manchen scheint es so, dass sie auch heute noch an den selben Mustern anhaften und sich zumindest bis jetzt nicht wirklich ändern wollen.

Wie das alles weitergehen wird, wird sich zeigen. Doch die Muster sind sehr klar erkennbar, sobald man sich ein wenig mit diesen Welten beschäftigt und die eigene Wahrnehmung erweitert.

Was ein Hüter des Lichts ist

Nun, auch hier gibt es noch viele Puzzleteile, die mir fehlen. In meinem Fall ist es so, dass ich diesen Begriff „Hüterin des Lichts“ von mittlerweile mehreren verschiedenen Personen gesagt bekommen habe, die gar nichts miteinander zu tun haben. Was ich rausbekommen habe ist, dass wir Hüter diesen Namen damals wohl selbst gewählt hatten, weil er uns recht gut gefiel. Wir hüten das Licht.

Das passt auch komplett zu meiner Geschichte, auf die ich bis jetzt schon Zugriff habe und auch zu diesem Leben. Im Grunde genommen und vorausgesetzt ich bin in meiner Mitte, suche ich als erstes immer Lösungen und halte mich nicht am Es-geht-nicht auf. Ich sehe immer erst das Positive im Menschen und ich schau mir Dinge sehr lange an, bis ich Nein sage. Ich vertraue grundsätzlich erst einmal, versuche Harmonie herzustellen, jeden ins Licht zu stellen und ihn zu sehen, jeden seinen Raum zu geben und was er sonst noch so braucht. Stellt jemand etwas an, schau ich auch da hinter die oberflächlichen Schichten und bin mir bewusst, dass dem Geschehen eine Verletzung zu Grunde liegt. Sie gilt es immer zu heilen.

Mit Licht kann ich einfach sehr gut arbeiten. In dieser Welt. In der 3. Dimension. Doch auch in der 4. Dimension. Dazu ist mein Zugang am intensivsten. Weiterhin habe ich einen sehr guten Zugang nach oben. Zur Christusenergie oder wie auch immer du diese Energien nennen möchtest. Dann auch zu dem, was wir Akasha-Chronik nennen und noch vielem mehr. Hier schreibe ich das nicht, weil ich mich deshalb so toll finde, sondern weil ich dir einfach einen kleinen Auszug davon geben möchte, wie ich so funktioniere. Das ist ein wichtiger Unterschied.

Warum ich mich trotz Angriffen immer mehr zeigen werde

Seit ich 2016 in die Welten der 4. Dimension zurück gekehrt bin, wurde ich immer wieder sehr heftig angegriffen. Von den verschiedensten magisch Handelnden.

Das kann nun daran liegen, dass ich zu denjenigen gehöre, die Licht ins Dunkle bringen. In allen Dimensionen. Und Menschen, die die Dunkelheit missbrauchen, wollen das nicht. Sie kämpfen mit allen Mitteln. Sie wollen etwas verhindern, was längst schon in der Geschichte festgeschrieben ist: Die Rückkehr des Lichts. Die Wiederherstellung des Gleichgewichts.

Zusätzlich können diese Angriffe auch damit zusammenhängen, dass ich in der Vergangenheit einfach viel Bockmist gebaut habe. Dem werde ich in der nächsten Zeit nachgehen. Ich werde alles gerade biegen, was ich gerade biegen kann. Ich werde aus meiner Geschichte lernen und sei sie noch so schmerzhaft. Ich werde mich dem allen stellen und die Chance annehmen, die ich für dieses Leben erhalten habe.

Dazu kann ich nur jedem anderen auch raten. Denn das Licht kehrt tatsächlich immer mehr zurück. Wir haben den Drehpunkt längst überschritten. Das Licht wächst und wächst. Es wird immer mehr Raum einnehmen und sich jedem immer mehr zeigen. Es wird eine Weggabelung geben, an die jeder kommt. Eine Weggabelung, wo sich jeder einzelne entscheiden darf, folgt er dem Licht in die Liebe oder dem Ego in den Schmerz und die Angst.

Himmel auf Erden oder Ego und Schmerz?

Jetzt ist die Zeit, in der sich jeder entscheiden kann, seine Zukunft neu zu schreiben. Jetzt ist die Zeit, in der sich jeder dazu entscheiden kann, den missbrauchten Pfad von Angst und Schmerz zu verlassen und das Herz tatsächlich zu öffnen und zu vertrauen.

Manche tun in diesen Zeiten nur so, als ob sie der Liebe dienen. Sie verbergen es unter den blumigsten und oberflächlichsten Worten. Graue Wortzauberer nenne ich sie. In Wirklichkeit dienen sie immer noch ausschließlich dem eigenen Ego. Doch damit kommen sie in der Zukunft nicht mehr durch. Alles wird ans Licht gebracht. Und die Zeiten, in denen nie Nein gesagt wird, sind vorbei.

Die Zeiten in denen alles nur oberflächlich „Licht und Liebe“ ist und oberflächlich in rosarote Wolken getaucht wird, ist auch vorbei. Nicht jeder hat es vielleicht schon mitbekommen. Doch das Licht kehrt nicht nur zurück. Es läutert auch. Jeden einzelnen. Himmel und Erde verbinden sich. Das Licht und die Dunkelheit. Weiß und Schwarz. Alle Farben. Manipulierendes Grau wird entfernt. Ob es will oder nicht.

Die Rückkehr der archaischen Weiblichkeit

Die archaische Weiblichkeit kehrt zurück. Immer mehr Wölfinnen sammeln sich gerade, stehen schon und laufen zusammen. Die ersten männlichen Wölfe flankieren sie bereits. Die Dunkelheit wird vom Missbrauch befreit und mit dem Licht das neue Gleichgewicht übernehmen. Noch kann sich jeder entscheiden, auf welcher Seite er steht. Später wird das nicht mehr möglich sein. Deshalb kann ich nur jedem dazu raten, wirklich in seinen eigenen Keller zu gehen, sich dort ganz genau anzusehen, was in diesen Schatten verborgen ist und endlich vernünftig aufzuräumen.

Und zu guter Letzt noch eine Warnung als Wölfin:

Greift noch einmal jemand mein Junges an und bringt es beinahe um, wird er mich richtig kennenlernen!

Dann stelle ich mich stellvertretend für alle Mütter dieser Erde hin und kämpfe mit allem, was ich habe. Dann bündele ich alle Energien, die mir zur Verfügung stehen und ich rate jedem gut, mich nicht zu unterschätzen.

Ich hab für so vieles Verständnis und Mitgefühl. Ich bin eine, die immer hilft. Die da ist, wenn alle anderen längst schon davon gelaufen sind. Die hält wie eine Verrückte, so lange sie kann, auch wenn das Gegenüber noch so um sich schlägt. Die als erstes verzeiht und sich den Mund fusselig redet, dass es andere auch tun. Doch auch ich habe meine Grenzen. Und diese Attacke war einfach nur noch übelste unterste Schublade.

Nur, weil ich keine Lust mehr auf eine endlose Diskussion hatte und hier öffentlich schrieb, dass ich mich zeigen werde und auch nicht begrenzen lasse, auch wenn jemand anderes nichts davon hält.

Und jetzt noch mal konkreter an einen konkreten Menschen auf dieser Erde:

Überleg dir also gut, auf welcher Seite du stehen möchtest. Dreh diesen Zirkus auf dieser Erde aktiv mit und zieh das durch, wovon du immer sprichst oder gehöre aktiv genau zu denen, die das Übel aufrecht erhalten und die du sonst so lautstark verurteilst. Das ist deine letzte Chance. Ich vergebe, wenn du die Energie ausgleichst. Im anderen Fall sei dir sicher, dass sich eine Energie niemals auflöst. Dann wirst du ernten, was du gesäht hast. So oder so. Ursache und Wirkung. Karma.

Schöne Grüße vom „Licht“!

Vereinigen wir uns und manifestieren das neue Wir

Dieser Text ist ein Impuls dafür, dass wir Atlanter uns mehr verbinden. Es ist an der Zeit. Helfen wir uns gegenseitig, uns zu erinnern. Es gibt Aussagen, dass die alten Tempel von Atlantis energetisch bereits wieder sichtbarer werden. Es gibt Anzeichen in so vielen Foren, dass immer mehr von uns wach werden. Manche von uns sprechen schon so lange offen untereinander. Überall gibt es so viele Zeichen.

Zeigen wir uns. Gestalten wir aktiv die neue Zeit. Lernen wir aus der Geschichte und machen es heute besser. Vielleicht wird es nicht perfekt. Doch es wird besser. Davon bin ich überzeugt. Erschaffen wir eine Welt, in der es jedem einzelnen von uns besser geht. In der wir glücklicher sein können. In der wir freier sein können. In der wir wir sein können.

Denn welchen Grund hätten wir denn dann noch einander zu bekämpfen?
Keinen!

Jeder könnte direkt die „Waffen“ niederlegen, die Hand zur Vergebung reichen und sich auf die neue Zeit freuen. Wenn jeder dem anderen Raum schenkt, wofür muss man dann auf sich selbst schauen? Ist es nicht viel schöner, von den anderen beschenkt zu werden? Ist es nicht viel schöner, von den anderen gesehen zu werden?

Das wäre für mich mal ein sehr trifftiger Grund, mehr Fokus ins Außen zu legen. Innen ist wichtig. Innen ist wundervoll. Doch das Außen ist es auch. WENN wir es drehen.

Geben, statt nehmen.
Schenken, statt stehlen.
Räume erschaffen, statt begrenzen.
Ganz einfach lieb haben, statt verletzen.

Irgendwo müssen wir mal anfangen, wenn wir was verändern wollen.
Wann soll das sein? Wie wäre es denn mit dem JETZT?

© Manuela Christina Rohr