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Von Sternenkind zu Sternenkind

Von Sternenkind zu Sternenkind

Viele Namen gibt es für uns. Wunderschöne Namen. Sonnenkind. Regenbogenkind. Diamantkind. Kristallkind. Indigokind. Und vermutlich noch so viele mehr.

Grundsätzlich stehe ich nicht wirklich auf Definitionen. Sie begrenzen den Raum und ich wurde weiß Gott selbst genug begrenzt. Wobei korrekt formuliert war ich das ja selbst. Denn erstens habe ich mich für diese Leben entschieden, um zu lernen und zu wachsen. Und zweitens im Dienst von Mama Erde. Deshalb hab ich mich wohl freiwillig gemeldet. Was für eine Reise bis hierher…

Gestern führte mich der Wunsch Gleichgesinnte treffen zu wollen, die eine vergleichbare Sicht tragen, auf meinem Weg. Ich kannte bisher niemanden. Und ich fühlte mich etwas alleine damit. So äußerte ich gestern Vormittag gegenüber Vater Himmel den Wunsch, Menschen zu treffen, die so sind wie ich. Bereits am Nachmittag wurde der Austausch in einer Facebookgruppe so offen, wie noch nie zuvor. Wir sprachen sehr ehrlich über unsere Erlebnisse, Erfahrungen mit Damönen, wie wir damit umgegangen sind und so weiter.

Irgendwann fiel der Begriff Regenbogen- und Diamantkinder. Ich wurde hellhörig. Denn als ich das erste Mal mit den Augen meines Drachens sehen durfte, kam ich mit dem Wort Diamant zurück und die Sicht, in die ich eintauchen durfte, war so anders, als ich sie von hier kenne. So viel tiefer waren die Räume, so viel mehr Details waren enthalten. Ich war richtig benommen. Es glänzte auch irgendwie alles. Es war ganz schön intensiv und wunderschön!

So machte ich mich also auf die Suche nach diesen Begriffen. Ich fand Texte über Kristallkinder und musste schon beim Lesen der ersten Zeilen heulen. Weil ich mich wie vor sieben Jahren fühlte, als ich entdeckte, was die Menschen unter Hochsensibilität verstehen. Damals fühlte ich mich, als ob ich das erste Mal nach Hause finde. So auch mit den Kristallkindern. Ich schrieb in einer Gruppe recht offen über mich. Daraufhin erhielt ich eine private Nachricht von einem Kristallkind. Es sagte mir, dass ihm bei mir der Begriff Diamantkind kommt und dass es aber keine wirklich selbst kenne. Das sie wohl alle Farben tragen und auch eine noch klarere Sicht hätten. Mehr wüsste sie nicht.

So suchte ich weiter. Leider fand ich so gut wie nichts über erwachsene Diamantkinder. In den USA lebt jedoch ein junger Mann, der 2014 ein paar verrückte Youtube-Videos gemacht hat. Ich schrieb ihm auch und er antwortete mir. All das führte mich Stück für Stück tiefer auf meinem Weg. Und ich erkannte mich wieder. Nicht zu 100%, doch das wundert mich auch nicht. Niemand von uns passt in eine fertige Schublade. Vielleicht gibt es ja auch Mischformen.

Was mich auf dieser kleinen Reise jedoch wirklich sehr wunderte, war der Neid, den ich sofort auf mehreren Ebenen spürte. Sobald man äußert, dass man Gaben trägt, kommt sehr schnell ein begrenzendes, abwertendes Echo. Ich erlebe das immer wieder. Entweder sollst du es am besten wissenschaftlich beweisen oder du wirst in deiner Sicht verunsichert oder du bist angeblich im Ego. Meine Güte. Sogar in diesen Kreisen findet es statt. Obwohl wir doch eigentlich hier sind, um der Liebe zu dienen. Das macht mich ein wenig traurig.

Doch ich verstehe nun auch, dass wir selbst eben genauso auf der Reise sind. So übe ich mich weiter im sein lassen. Das sein lassen des anderen. Natürlich haue ich auch mal jemanden etwas um die Ohren, wenn er meine Geduld überstrapaziert. Da kann ich sogar sehr scharf sein. Doch auch ich lerne immer besser meine Balance zu halten. Und wenn mich jemand belehren möchte und ich eine eigene Meinung habe, dann gibt es ab einen gewissen Punkt einfach auch mal ein entsprechendes Feedback. Das ist für mich auch in Ordnung so.

Sehr schön fände ich es allerdings, wenn wir aus dem Herzen zusammenhalten, uns wohlwollend miteinander verbinden und uns gegenseitig unterstützen auf unserem Weg. In dem, was wir sind. Ohne feste Definitionen, ohne Schubladen und ohne Neid. Wir könnten so viel voneinander lernen und unserer Bestimmung sicherlich noch viel besser folgen.

Jeder von uns ist wunderschön. Ob seine Gaben nun an der einen Seite mehr ausgeprägt sind oder an der anderen spielt doch keine Rolle. Jede einzelne Farbe ist wunderschön. Alles ist Magie. Und viel wichtiger finde ich es, dass jeder er selbst ist, seine Bestimmung und Gaben erkennt, mit ihnen ein glückliches Leben hier führt und anderen ein Bespiel ist. Mama Erde dienen. Frieden verbreiten. Lebensfreude und so vieles mehr.

Für mich geht es darum.

So – und jetzt mache ich mich auf die Suche nach den Tempeln von Atlantis, die man lt. einer Spur, die ich gefunden habe, bereits seit 2014 wieder auf diesem Planeten sehen kann. Doch das ist dann wieder die nächste Geschichte. Das Leben ist ein einziges Märchen. WENN du es eins sein lässt.

Text: Manuela Rohr
Bild: Pixabay
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