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Was hält uns noch davon ab, wir selbst zu sein?

Was hält uns noch davon ab, wir selbst zu sein?

Maßstäbe, Normen, Idealgewichte, Regeln, Gesetze, Schubladendenken, Abwertung und so viel mehr. Gefängnisse, die wir selbst bauen und aufrecht erhalten.

  • Wann haben wir damit angefangen?
  • Was hat uns das gebracht?
  • Helfen sie uns auch heute noch?
  • Warum sind so viele von uns angepasst und tun das, was von uns vermeintlich erwartet wird?
  • Warum begeistern uns die Menschen am meisten, die erfolgreich aus diesem Muster ausbrechen?
  • Warum machen so viele von uns das dann nicht genauso?
  • Was ist das für eine Angst, durch die wir uns fesseln lassen?

Diese Norm unterstütze ich nicht

Von all diesen Fragen kann ich ein Lied singen. Wie oft habe ich mich in der Vergangenheit angepasst? Wie oft habe ich mich versteckt, als ich die Anpassung nicht mehr aushalten konnte? Unzählige Male. Immer und immer wieder.

Aus diesem Muster auszubrechen, lässt mich wieder frei atmen. Ich kann Schutzschichten abbauen. Die Masken fallen lassen. Stück für Stück. Das war und ist kein leichter Weg. Ich bin nicht perfekt. Was bedeutet denn schon auch perfekt? Oder die Norm? Die Norm zu sein bedeutet, so zu sein, wie die Masse im Durchschnitt ist. Da die Masse jedoch nicht so lebt, wie ich das für richtig halte, möchte ich auch nicht der Norm entsprechen.

Vielleicht mag es so erscheinen, dass wir Sicherheit finden, wenn wir tagein und tagaus den gleichen langweiligen fremdbestimmten Job machen. In einer Umgebung, wo so viele von uns alles besser wissen. Nicht um des wirklich besser wissens, sondern um des Recht haben wollens. Wo so viele nur auf sich selbst schauen. Wo so viele vor lauter Angst dem Gegenüber keine Hand mehr reichen wollen. Wo das Ego so unfassbar viele Marionetten und leere Hüllen erzeugt hat. Und so viel Oberflächlichkeit. Ohne Gefühle. Ohne Menschlichkeit. Wo weggesehen wird, wenn draußen jemand in der Kälte bettelt oder auf der Parkbank schlafen muss. Das ist nicht meine Norm.

Die Welt im Kleinen retten

Ich möchte die Welt verbessern. Damit bin ich zum Glück nicht alleine. Selbst, wenn mein Beitrag noch so klein ist. Er ist wichtig. Weil es wichtig ist, ob jeder von uns genau seinen Teil übernimmt oder nicht. Für die Rettung der ganzen Welt habe ich kein Gesamtkonzept. Ich beschäftige mich auch nicht (mehr) mit Politik. Weil ich das anderen überlasse, die das besser können. Ich konzentriere mich auf das, was ich gut kann. Ich als einzelne Seele. Im Kleinen. Und doch im großen Ganzen.

Das GlücksprojektMir wurden meine Gaben gezeigt. Dafür bin ich unglaublich dankbar. Irgendwie habe ich in diesem Leben die Holzhammer-Methode gebraucht, weil ich so vieles aus anderen Leben vergessen hatte. Es ist ein unglaublicher Segen, dass ich meiner Seelenfamilie begegnen durfte, die mich wieder erinnert hat. An uns. An mich. An meine Gaben. Ich darf das Licht in anderen sehen, das gestärkt werden möchte. Ich darf Harmonien fühlen und Disharmonien, die aufgelöst werden wollen. Mir werden Wege für die Auflösung eingegeben. Was für ein Geschenk! Es liegt an mir, es anzunehmen oder nicht.

Deshalb ist es das Beste, das ich tun kann, einfach nur ich selbst zu sein. Möchte ich meinen Teil übernehmen, den ich dazu geben kann, darf ich mich von keiner Angst, keinem Selbstzweifel, keiner verdrängten Dunkelheit und keiner von außen aufgedrückten Norm einschüchtern zu lassen. Ich habe mich, mir selbst zu stellen. Immer und immer wieder. Ich habe mich allem zu stellen. Denn es gibt nicht nur Licht und Liebe. Die beiden sind unglaublich starke Kräfte. Doch das Gleichgewicht mit allem ist der auch Schlüssel zu allem. Das Gleichgewicht mit dem Wilden, dem Wissen, dem Neuen, der Mitte, der Liebe, dem Licht und dem Schatten. Und noch so vielem mehr….

Also nehme ich meine Gaben an. Hier bin ich.

Folge bitte deinem Herz

Du hast auch eine Gabe. Vielleicht kennst du sie in diesem Augenblick noch nicht. Doch sie ist da. Ganz individuell ist sie, so wie du es bist. Du bist ein wunderschönes Geschöpf. Eine wundervolle Seele steckt in dir. Sie sehnt sich nach Verwirklichung. Was für eine schöne Fügung, dass du und ich uns über diese Zeilen über den Weg laufen dürfen. Es gibt keinen Zufall. Du bist kein Zufall. Ich auch nicht. Und vielleicht kann ich dir mit diesem Text, den kleinen Impuls geben, der dich wieder klein wenig weiter aufwachen lässt.

Eine Reise von 1.000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt Vielleicht bist du bereits auf dem Weg des Herzens und stellst dich tapfer allen Herausforderungen. Hältst anderen die Hand hin, auch wenn du Gefahr läufst, dabei verletzt zu werden. Vermutlich wirst du dann auch manchmal verletzt und durftest bereits lernen, wie du dich davon schnell wieder erholen kannst. Wie du in deine eigene Mitte finden und dort wieder Kraft schöpfen kannst. Vielleicht hast du die wahre Liebe bereits wieder für dich entdeckt und lebst sie aus. Ohne Bedingungen. In jeder bewussten Minute. In jedem bewussten Moment. In jeder bewussten Begegnung. In jedem bewussten Augenkontakt. Vielleicht denkst du, du bist du noch nicht auf diesem Weg. Doch spüre bitte einmal genau hin. Auch dein Herz führt dich auf diesem Weg. Du fühlst es. Mitgehen oder nicht? Das ist die einzige Frage, die sich in diesem Moment stellt.
Es ist so wunderbar, sich sich selbst zu stellen. Es ist so wundervoll, wenn man von anderen gehalten wird, fällt man auf diesem Weg doch einmal aus der Mitte. Es ist einfach nur berührend, wenn man das Vertrauen von anderen geschenkt bekommt und sie halten darf. Wenn man ihr Strahlen und ihr Leuchten sehen und spüren darf. Freundschaft. Schwesternschaft. Bruderschaft. Ein Thema, das bei mir gerade immer präsenter wird. Es war ein sehr langer Weg, bis ich wieder dorthin zurückgefunden habe. Ich wurde hart herausgefordert. Und ich wurde reich beschenkt. Mit zauberhaften Wesen. Mit erfüllenden Momenten. Mit berührenden Begegnungen.

Lebe den Heiler in dir

Wenn ich dir etwas sagen darf, dann gehe hinaus und schaue dir die Menschen an. In jedem steckt tatsächlich ein Gott und eine Göttin, ein König und eine Königin und im Kern eine wunderschöne Seele. Sieh wieder mit deinen Kinderaugen, die frei sind von allen Fesseln und du wirst es erkennen.

Aura Spray – Erdung

Aura Spray – Erdung

Komm mit auf diese Reise und lass uns so viele Herzen aufwecken, wie wir finden können. Auch in dir steckt ein Heiler. In jedem von uns. Es ist so schön, wenn wir aufeinander schauen, wenn wir füreinander da sind und uns mit allem zeigen, das uns ausmacht. Mit allen Stärken und Schwächen. Mit allem Licht und allem Schatten. Es ist so schön, wenn wir uns nicht gegenseitig bekriegen, verletzen, berauben und uns misstrauen, sondern uns einfach nur lieben. So wie wir sind. Verständnis füreinander haben. Und Hände reichen.

JETZT ist immer eine wunderbare Zeit, um wieder mehr Wir zu werden. Ein Wir aus vielen mutigen und liebenden Herzen. Deshalb übernimm du doch bitte auch deinen Teil und mach mit.

Alles ist miteinander verbunden!

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