Der Wandel. Das Wassermannzeitalter. Das goldene Zeitalter. Der Wechsel vom Fischezeitalter, das Jesus damals initiiert haben soll. All das passiert gerade jetzt.

So vieles konnte ich darüber lesen. Texte, bei deren Energien sich mir die Haare sträubten. Texte, die mich tief im Inneren an die Wahrheit erinnerten, ohne dass ich sie je in Worte hätte fassen können.

So viel wurde darüber geschrieben. So sehr habe ich mich immer wieder mitreissen lassen, weil ich irgendwo spürte, dass irgendetwas dran ist. So oft überkamen mich Zweifel, dass alles nur komplette Spinnereien sind von Menschen, die einfach nicht mit der Realität klar kommen und ich jetzt wohl auch dazu gehöre.

So oft hat sich mir die geistige Welt gezeigt und doch konnte ich ihr nicht komplett vertrauen. So viel Angst hatte ich vor dem Wahnsinn. So viel Angst hatte ich, dass ich die Tür in die „normale“ Welt nicht mehr finde. Und doch ist es geschehen. Ich vertraute und konnte den Weg zurück immer wieder finden.

Der prophezeite Wandel passiert tatsächlich. Er kommt mir noch nicht mal mehr surreal vor. Weil sich die Welten für mich verbunden haben. Welche Dimensionen es genau alle sind, kann ich gar nicht sagen. Drei, Vier und Fünf schätze ich auf jeden Fall. Vielleicht auch einfach alle.

Vielleicht ist das alles Illusion, doch ein sehr weiser Lehrer, der ins Licht gehen durfte, sagte mir einmal, Illusion gäbe es nicht. Verbinde ich das mit der Magie der Gedanken, die in jedem Moment manifestieren, kann ich es nachvollziehen.

Für mich findet das alles statt. Und es ist mir egal, was die meisten anderen darüber denken. Zum ersten Mal in meinem Leben ist es mir wohl egal. Ich bin mitten in diesem Wandel. Ich sehe immer mehr Texte von Menschen, die anfangen darüber zu berichten, wie das „Event“ für sie wahr. Rundherum passiert gerade so einiges.

Das Sein in der „normalen“ Realität

Wie sehr habe ich mich aus dieser Realität zurückgezogen… Ich hab sie einfach nicht mehr ausgehalten. So viele Ellbogen überall. So viel aufgefressen werden, sobald ich auch nur ein bisschen zu leuchten begann.

Ich konnte mich nicht wehren. Ich wusste nicht, wie ich es machen sollte und es war mir auch überhaupt nicht bewusst, wie all das überhaupt von statten ging. Wenn es dann viel zu viel war und ich gar nicht mehr konnte, hab ich zugebissen. Da kam das ganze Gift aus mir heraus. Eine Schlange eben. Die ganz genau weiss, wie man in vorhandene Wunden beissen kann, damit es besonders weh tut.

Schlangengift. Tod und Heilung. Wie viel Angst hatte ich vor mir selbst… Wie viel Angst hatte ich vor Schlangen… Wie schwer war es, mich selbst annehmen zu können. Die Dunkelheit hat mich hart geprüft. Sie ist der heftigste Lehrer, den ich je erleben dufte. So viele Schmerzen. So viele Enttäuschungen. So viel Verzweiflung. Und doch bin ich ihr sehr dankbar. Nur so konnte ich zu mir zurück finden.

Warum und weshalb all das passiert ist – dass wir so tief fallen mussten und heute in der so lange angekündigten Zeit der Bewusstwerdung im Kollektiv wieder wach werden, kann ich nicht sagen. Ich kann mir schon vorstellen, dass die Aussagen stimmen, dass sich das Licht erfahren wollte und deshalb die Dualität erschaffen wurde. Vermutlich haben einige von uns nicht damit gerechnet, wie heftig diese Reise der Erfahrung werden wird. Doch wie es sich mir zeigt, geht sie dem Ende entgegen. Für diejenigen, die dazu bereit sind.

Ich habe keine Angst mehr vor der Dunkelheit. Das war ein langer Weg bis hierher. Doch jetzt bin ich soweit, dass ich sie endlich loslassen kann. Wie tief war ich mit ihr verstrickt. Und jetzt? Jetzt löst sich ein Band nach dem anderen. Ich spüre den Frieden. Ich spüre die Freiheit. So viele Möglichkeiten, die sich auftun. Leichtigkeit. Vertrauen. Hingabe. Zuversicht.

Ja, ich bin tatsächlich dabei, die Schatten loszulassen. Auch das war eine Botschaft für eine Gruppe von sieben Menschen, mit der ich über tausende von Jahren verstrickt war. Dass es darum geht,

  • die Schatten loszulassen,
  • das Neue anzunehmen,
  • das Leben zu leben,
  • in der Mitte anzukommen,
  • das Wissen zu lieben,
  • sich der Liebe hinzugeben
  • und dem Licht zu vertrauen.

Dem Licht zu vertrauen. Meinem Licht. Das war meine Hauptlektion. Ich bin Nummer Sieben gewesen. Ich trage die Energie der Sieben. Meine Geburtszahl. Deshalb heisst dieser Blog auch Dimension Sieben.

Und jetzt ist es rund. Für mich. So lasse ich einiges und einige los. Im Frieden. Ich gehe in meine Freiheit und lerne und wachse. Wohl mein weiteres Leben lang. Wie es Schlangen eben so machen. So geschieht wohl derzeit die grösste Häutung, die ich bis jetzt erlebt habe.

Dimension Sieben war mein Raum. Hier schrieb ich seit über einem Jahr so vieles. Ich lasse es erst einmal stehen. Es hat mir so viel geholfen. Ich durfte unglaublich viel lernen. Mit all diesen Lektionen durfte ich nicht nur selbst heilen, sondern kann durch sie andere nun auch viel, viel besser verstehen. So viele haben einen ähnlichen Weg. Ihnen kann ich eine Hand zum Aufstehen reichen und sie ein Stück begleiten. Wenn sie denn möchten.

Und für diejenigen, denen ich nicht helfen kann, weil sie eine andere Geschichte in sich tragen als ich, gibt es andere – dich vielleicht. Auch du trägst eine Geschichte in dir. Meisterst du die Lektionen wahrhaftig in dir, wirst du zu einem wundervollen Heiler der neuen Zeit. Jeder einzelne kann sich in jedem Moment für diesen Weg entscheiden, völlig unabhängig davon was gestern war.

Vielleicht darf ich dir eines Tages (wieder) begegnen, dann freue ich mich von Herzen. Und jetzt gehe ich erst einmal in eine Art Sommerpause und melde mich danach in einer neuen Form mit dem Namen zurück, mit dem ich in dieses Leben geboren wurde: Manuela Christina Rohr.

Von Herzen Danke Dimension Sieben!
Du warst so ein wundervoller Raum auf diesem Weg.

Von Herzen Danke an alle Lehrer und Begleiter!
Ohne euch wäre ich nicht das, was ich jetzt sein kann: Ich.

Umarmung, Manu